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Gemeinde Neupotz am Rhein
 
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8.Mai 2004 vormerken!  
 

Radwegtag "Vom Riesling zum Zander" am Straßenfest 17.7.2005

(Vom: 25.05.2005 rb)


Im Mai 2004 wurde der Ergebnisbericht aus der Bürgerbeteilung am Projekt "Leben am Strom" öffentlich vorgestellt.

Als erste konkrete Maßnahme wurde daraufhin der Radweg "Vom Riesling zum Zander" von den Landräten Dr. Fritz Brechtel und Frau Theresia Riedmaier in Neupotz eröffnet. Der diesjährige Radwegtag wird am Sonntag den 17.5.2005 im Rahmen des Neupotzer Straßenfestes gefeiert, wobei auch eine historische Radsportgruppe mit Fahrrädern aus früheren Zeiten auftreten wird.

Ein Arbeitskreis mit engagierten Bürgern beschäftigte sich mit dem Thema "Dorfentwicklung und Dorferneuerung". In den letzten Tage wurde der daraus hervorgehende Antrag auf Anerkennung als Schwerpunktgemeinde für die kommenden Jahre positiv vom zuständigen Ministerium entschieden, was auch mit einer finanziellen Förderung verbunden ist. Ein Aufgabenkatalog wurde von Seiten der Gemeinde bereits aufgestellt. Er soll in einer Bürgerversammlung demnächst öffentlich vorgestellt werden.

Dies ist eine hervorragende Ausgangsbasis für den Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden, unser Dorf hat Zukunft" zu dem sich die Gemeinde angemeldet hat und bei dem die aktive Bürgerbeteiligung ebenso von großer Bedeutung sein wird. Der Besuch einer Kommission am 2.6.2005 in unserem Dorf bildet den Auftakt zu diesem Wettbewerb. (Anmerkung: Kommen Sie am 2.Juni 2005 um 17Uhr in unser Kultur- und Freizeithaus zur Begrüßung der Kommision. Anschließend Rundgang durch das Dorf. Alle Bürger sind eingeladen!)

Mit den im Projekt "Leben am Strom" erarbeiteten Grundlagen sollte es gelingen ein herausragendes Ergebnis zu erzielen und unser Dorf so zu gestalten, daß sein typischer Charakter und Charme erhalten bleibt bzw. sogar noch ausgebaut werden kann.

Zur Weiterführung des Projektes "Leben am Strom" ist auch die finanzielle Unterstützung des Landes für das Jahr 2005 zugesagt worden.

Unser gemeinsames Ziel ist es, nach der verbindlichen Entscheidung der B-9 Anbindung zur Entlastung der Ortsdurchfahrt vom LKW-Verkehr, den Kirchplatz mit den angrenzenden Fachwerkhäusern wieder zu einem Mittelpunkt und Festplatz wie in früheren Zeiten zu gestalten. Weitere Maßnahmen wie z.B. die Gestaltung unseres Naherholungsgebietes am Altrhein sind bereits auf den Weg gebracht.

Das Projekt "Leben am Strom" ist also in vollem Gange! Es ist vorgesehen, am Straßenfest in Form einer Präsentation am Kirchplatz, Haptstr. 4, alle Besucher aus Nah und Fern über die aktuellen Entwicklungen zu informieren

Rudi Bellaire
Beigeordneter der Gemeinde Neupotz
mit dem Geschäftsbereich
"Leben am Strom", Umwelt und Naherholung
 
 
 

 

Aus “Kein Polder Neupotz” soll die Modellgemeinde “Leben am Strom” werden!
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