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Gemeinde Neupotz am Rhein

 [Leben am Strom] [Vorgehensweise] [Die Arbeitsschritte] [Ziele]

Die Idee:

Leben am Strom

weiter zu Vorgehensweise

       

 

Durch den Bau der Hochwasserrückhaltefläche “Wörth-Jockgrim” ist Neupotz von überregionalen Planungen des Landes Rheinland-Pfalz in besonderem Maße betroffen. Der Bau eines Polders und eine Rückverlegung des Rheindeiches werden das Erscheinungsbild. die Nutzungsmöglichkeiten und den Diotopwert der Landschaft verändern.

 

 

     
   

Viele Jahre hat die Gemeinde aus Sorge um ihre Gemarkung Widerstand geleistet. Der Erfolg ist, dass die Meinungen und Vorschläge der Gemeinde Neupotz und ihrer Bürger in der Planung einbezogen werden.

 

     

Die Neupotzer sind bereit, ihren Solidarbeitrag zur Verbesserung der Hochwassersicherheit am Rhein zu leisten, auch wenn die Ursachen der Hochwassergefahr nicht in Neupotz zu suchen sind.

 

 

     
   

Doch die Gemeinde will darüber hinaus auch jene Chancen und Möglichkeiten nutzen, die sich aus den beabsichtigten Veränderungen ergeben.

 

     

Mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt und Forsten des Landes Rheinland-Pfalz führt die Gemeinde Neupotz ein Bürgerforum durch. Die künftigen Veränderungen bieten nämlich eine einmalige Chance, die Entwicklung der Gemarkung zu gestalten und entsprechend den Dorfinteressen zu optimieren.

 

 

     

 

 

Neue Entwicklungsziele sollen mit Beteilung von Bürgern und Vereinen beschlossen, Risiken weiter reduziert und Chancen genutzt werden.

 

     

Unter dem Motto “Leben am Strom” soll eine Ideenbörse zur Erhöhung der Attraktivität von Neupotz in den Bereichen Naherholung, Tourismus, Umwelt und als Wohnort entstehen.

 

 

     

Aus “Kein Polder Neupotz” soll die Modellgemeinde “Leben am Strom” werden!

     

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